Modellprojekt Energy Sharing Community
📍 ein Ort in der Metropolregion
🕙 2026
Foto: KI-generiertes Symbolbild
Neue Möglichkeiten der Energiewende
Die Deutsche Gesellschaft für Solarenergie möchte Kommunen und Energiegenossenschaften zeigen, wie sie das neue “Energy Sharing” sinnvoll einsetzen können. Dafür wird sie ein Modellkonzept entwickeln, finanziert aus Eigenmitteln sowie einer Förderung unseres Klimafonds.
Energy Sharing („Energieteilen“) ist ein lokales und partizipatives Energiekonzept zum zeitgleichen Erzeugen, Verbrauchen und Vermarkten von Strom aus erneuerbaren Energien. Vor allem Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern kommen dabei eine wichtige Rolle zu.
Der gesetzliche Rahmen erlaubt bereits heute Energy Sharing-Projekte in Deutschland umzusetzen. Die notwendige Digitalisierung und Marktkommunikation für Energy Sharing ist aber nur eingeschränkt gegeben. Nicht alle diskutierten Modelle sind bisher realisierbar.
Für die Einführung von Energy Sharing stehen einige allgemeine Handreichungen und Konzeptbeschreibungen zur Verfügung (siehe dena-Leitfaden). Für interessierte Akteure in Kommunen und Landkreisen bleibt dennoch häufig unklar, auf welche Weise und mit welchen Fähigkeiten sie eigene Projekte vor Ort erfolgreich entwickeln können.
Ziel des Vorhabens ist es, in einer Kommune (vorzugsweise in einer Kleinstadt mit 10.000 bis 30.000 Einwohner:innen) modellhaft ein Energy Sharing-Projekt mit Ausrichtung auf Photovoltaik und Batteriespeicher anzustoßen, das hinsichtlich seiner Machbarkeit und Tauglichkeit befragt werden kann: Es soll auf Grundlage praktischer Erfahrungen unmittelbar Auskunft zur Anwendung von Betreiberkonzepten, zu technischer Ausstattung und zu Dienstleistern liefern.
Am Ende soll ein solide Basis für die weitere Realisierung und auch Nachahmung Dritter geschaffen werden.
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